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 Stellungen
wolfry Offline




Beiträge: 63

03.08.2007 13:07
RE: Die Missionarsstellung antworten

Die Missionarsstellung und ihre Varianten!

Die bekannteste aller Stellungen ist für viele die erste Wahl beim ersten Mal: Das Mädchen liegt breitbeinig auf dem Rücken, der Junge liegt auf ihr.


Ihren Ursprung hat die Bezeichnung "Missionarsstellung" den Südsee-Völkern zu verdanken. Die Bewohner hatten fantasievollen Sex und kannten sehr viele unterschiedliche Stellungen.

Damit war es vorbei, als christliche Missionare die friedlichen Inseln heimsuchten. Vom lustvollen Treiben der Inselbewohner empört, waren die Geistlichen darauf bedacht, schnell "die einzig wahre christliche Stellung" beim Geschlechtsverkehr zu verbreiten: Frau auf dem Rücken, Mann oben!

Das entsprach dem traditionellen Rollenbild von Mann und Frau, das trotz weiblicher Emanzipation noch bis heute weit vebreitet ist.

In der Missionarsstellung liegt das Mädchen mit geöffneten Schenkeln auf dem Rücken und hat die Beine angewinkelt. Der Freund liegt oder kniet über ihr und stützt sich links und rechts ihres Körpers mit den Armen ab.

Vorteile der Missionarsstellung:

» Problemlos: Die Stellung ist einfach und unkompliziert.

» Blickkontakt: Das Paar kann sich in die Augen schauen und küssen. So können beide besser einschätzen, wie der Partner das Liebesspiel empfindet.

» Kontrolle: Je nachdem wie weit sie in dieser Stellung die Beine spreizt und ihre Knie anwinkelt, kann sie selbst steuern, wie tief sein Penis in sie eindringt.

» Freihändig: Sie hat in dieser Stellung die Hände frei und kann so ihren Partner umarmen und streicheln oder ihre Klitoris drücken oder rubbeln.


Nachteile der Missionarsstellung:

» Blind: Bei Unerfahrenen gibt's anfangs oft Probleme beim Einführen des Penis. Denn: Probiert's der Junge allein, muss er seinen Penis "blind" mit einer Hand zwischen ihre Schamlippen steuern. Die andere braucht er, um seinen Oberkörper abzustützen. Leichter ist's, wenn sie die Führung übernimmt und den Penis selbst in die Scheide einführt.

» Unbeweglich: In der Missionarsstellung kann sich das Mädchen nur wenig bewegen. Der Junge hat kaum Bewegungsfreiheit mit den Händen, da er sich dauernd abstützen muss.

» Erregend: Der Kitzler wird in dieser Stellung bei den Rein-Raus-Bewegungen des Penis kaum berührt. Deshalb kommen so nur wenige Frauen zum Orgasmus. Erregender ist es, wenn sich das Mädchen zusätzlich selbst am Kitzler streichelt.

» Einseitig: Der Junge muss allein Rhythmus und Bewegung beim Sex bestimmen. Weil das Mädchen sich selbst kaum bewegen kann.

» Anstrengend: Bei Übergewicht des Partners oder wenn er sich nicht auf den Armen abstützt, kann die Stellung für die Frau beengend und anstrengend sein.

Ihre Variationen . . .

» Kniend: Er richtet den Oberkörper auf und kniet zwischen ihren Beinen. Hebt er ihren Po dabei etwas an und führt seinen Penis ein, kann ihr G-Punkt in der Scheide gereizt werden. Aber: Nicht jede Frau ist am G-Punkt erregbar!

» Erhöhte Po-Lage: Das Mädchen sitzt oder liegt etwas erhöht, z.B. auf einer Bettkante oder einer niedrigen Couch. Ihr Becken schiebt sie dabei bis zur Kante vor. Ihre Beine sind gespreizt und die Füße stehen auf dem Boden. Der Mann kniet aufrecht zwischen ihren Schenkeln und kann nun seinen Penis leicht einführen. Besonderer Vorteil: Der Junge kann sich in dieser Stellung gut und frei bewegen. Er kann z.B. sein Becken kreisen lassen oder seinen Penis nach oben, nach unten oder zur Seite stoßen.

» Beine um die Hüften: Er kniet zwischen ihren Schenkeln und zieht ihren Po auf seine Oberschenkel. Das Mädchen streckt die Beine aus oder legt sie dem Mann auf die Hüften. Umschlingt sie dabei seinen Körper mit den Beinen, kann sie die Tiefe und den Rhythmus mitbestimmen.

» Beine auf die Schultern: Er kniet zwischen ihren Schenkeln und zieht ihren Po auf seine Oberschenkel. Das Mädchen legt ihre Beine auf seine Schultern. Dabei sollte das Mädchen allerdings sehr erregt sein, denn nur so kann der Junge tief in die Scheide eindringen.

» Seitenlage: Liegt er auf ihr - Körper an Körper - kann sich das Paar auf die Seite rollen. Das Mädchen schlägt dann das obere Bein über den Mann. Dadurch haben beide mehr Bewegungsfreiheit.


Tipp für jede Variation: Etwas mehr Hüfteinsatz des Mannes (nicht nur stoßende, auch kreisende Bewegungen!), verstärkt den Druck auf die Klitoris. Das bringt mehr Lust ins Liebespiel! Mädchen können selbst den Druck auf ihren Kitzler erhöhen, indem sie den Partner an den Hüften fassen und an sich ziehen.

Wer alles leicht nimmt, wird viele Schwierigkeiten haben!!! :D

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